Sabine

Mit Herz und Hirn.
Und der festen Überzeugung, dass Veränderung möglich ist.
Ich bin Sabine Eyrich

Unternehmerin. Finanzmanagerin. Autorin. Mama. Freundin. Kollegin.
47 Jahre, gebürtig aus Franken, daheim im Chiemgau.

Und wahrscheinlich vor allem eines: eine Frau, die gerne verstehen möchte, warum die Dinge sind, wie sie sind – und ob sie nicht auch anders sein könnten.

Beruflich gehört es zu meinem Alltag, genau hinzuschauen, Zusammenhänge
zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Ich bringe Struktur und Klarheit
in die Zahlen von Unternehmen. Vielleicht war es deshalb irgendwann fast zwangsläufig, dass ich auch bei einem ganz anderen Thema genauer hingeschaut habe. Beim Miteinander von uns Frauen.

Warum diese „Stutenbissigkeit"? Und geht es nicht auch anders?

Eine Frage, die mich nicht mehr losgelassen hat. Ich habe erlebt, wie wertvoll Frauen füreinander sein können. Wie viel Kraft entsteht, wenn wir uns unterstützen, einander zuhören, Mut machen und miteinander wachsen.

Aber ich kenne auch die andere Seite. Konkurrenz. Vergleiche. Neid. Verletzungen. Dieses manchmal kaum greifbare Gefühl, dass eine andere Frau mir etwas nicht gönnt.

Und wenn ich ehrlich bin, kenne ich nicht nur das Verhalten der anderen. Ich kenne auch meinen eigenen Anteil.

Irgendwann wollte ich verstehen:

Warum machen wir Frauen uns manchmal gegenseitig klein, obwohl wir miteinander so viel stärker sein könnten?

Aus dieser Frage entstand „Sisterhood“.

Ich habe nicht alle Antworten. Ich möchte niemandem das Leben erklären und keine Patentrezepte verteilen.

Aber ich kann hinterfragen.

Ich kann Erfahrungen sammeln und teilen.

Ich kann zuhören und weiterlernen.

Ich kann einladen, es anders zu versuchen.

Denn auch die Arbeit an „Sisterhood“ hat meinen eigenen Blick verändert.

Veränderung ist möglich, wenn wir sie wollen. Und sie beginnt bei uns selbst.

Brücken bauen statt Fronten

Vielleicht beschreibt mich das am besten. Eine Freundin bezeichnete mich als „Brückenbauerin mit Kopf und Herz.“

Ich mag Klarheit – aber keine Härte.

Ich glaube an Verantwortung – ohne Menschen zu verurteilen.

Ich möchte Dinge ansprechen, über die wir zu selten reden – respektvoll, ehrlich und auch mit einem Augenzwinkern.

Nein, das ist weder der nächste Ratgeber zur Selbstverwirklichung noch der ultimative Rat nach einem Erweckungserlebnis.
Mir geht es darum, einen Raum zu öffnen und einzuladen.

Für andere Frauen.

Für ihre Erfahrungen.

Für neue Perspektiven.

Für Menschen, von denen wir lernen können.

Und für Gespräche, die etwas verändern.

Warum „Sisterhood“?

Weil Gönnen selbstverständlich sein sollte.

Weil eine andere Frau wachsen darf, ohne dass ich dadurch kleiner werde.

Weil wunderbare Dinge entstehen, wenn wir Frauen einander Raum geben, stärken und ermutigen.

Und weil ich überzeugt bin:

Die größte Stärke entsteht nicht allein.


Vielleicht beginnt Sisterhood genau hier.
Genau jetzt. Mit DIR.

Mit einer Frau, die sich entscheidet, etwas anders zu machen.

Mit einem ehrlichen Blick auf sich selbst.

Mit einem Gespräch.

Mit einem: Ich gönn Dir das.
Machst Du mit?